Ritter Gerold ist in jungen Jahren zum 5. Kreuzzug (1217 - 1221) ins heilige Land gezogen.Nach seiner Rückkehr fand er die Heimat in Schutt und Asche wieder.So wandte er sich an den Bischof in Fulda.
Der schickte ihn in die Wetterau um dem Grafen Georg zu Assenheim zu dienen.
Dort lernte er die Zofe Hanna kennen.
Gerold und Hanna heirateten auf die Bitte des Grafen und bekamen eine Tochter "Lilli".
Nach mehreren Jahren in dessen Dienst hat Gerold nach einer Fehde am 30. Augusto Anno 1250 das Dorf Bruchenbrugca am Wallersee mit der Dracheninsel zum Dank für seine Dienste von dem Fuldaer Bischof geschenkt bekommen, mit der Aufgabe den Handels und Pilgerweg zwischen der Basilika in Ilbenstadt und dem Kloster Engelthal bei Altenstadt, ausserdem zwischen Assenheim und Friedberg das rechte Wetterufer gegen Eindringlinge und Wegelageren zu schützen und den Landfrieden zu waren.
Dem Ritter Gerold und der Zofe Hanna wurde vom Bischof der Titel " Freiherr und Freifrau " verliehen.
Gerold und Hanna wurde die Gerichtsbarkeit im Ihrem Gut übertragen.
Zur Unterstützung bekam Gerold den jungen Ritter Matthias vom Drachenberg zur Seite gestellt.
Nach einiger Zeit warb er um die Gunst von Tochter Lilli und bat um Ihre Hand.
Der Freiherr Gerold und seine Frau Hanna sind nur Gott, der Kirche und dem Kaiser unterstellt.